Über mich und meinen Weg
Viele Menschen fragen mich, wie ich dazu gekommen bin, Trainer und Coach zu werden.
Die Antwort darauf beginnt lange vor meinem ersten Training.
Über viele Jahre habe ich Seminare, Workshops und Vorträge besucht, Bücher gelesen, Methoden ausprobiert und von Kollegen, Kunden und Führungskräften gelernt.
Aus jedem Seminar habe ich etwas mitgenommen. Manchmal Ideen, manchmal die Erkenntnis, wie ich es selbst machen will. Und oft auch, wie man es nicht machen sollte.
Besonders spannend fand ich Menschen, die ihre Zuhörer begeistern können und komplexe Themen verständlich machen.
Und dann kam der Gedanke "Irgendwann stehst ich selber da vorne".
Verstehen, was Menschen bewegt
Rückblickend zieht sich ein Gedanke durch viele Stationen meines Berufslebens:
Mich hat schon immer interessiert, warum Menschen handeln, wie sie handeln.
Warum Zusammenarbeit gelingt oder scheitert.
Warum manche Ideen Begeisterung auslösen und andere in der Schublade verschwinden.
Warum Veränderungen gelingen und warum sie manchmal schwerfallen.
Diese Neugier begleitet mich bis heute und prägt meine Arbeit in Trainings, Workshops und Coachings.
"..., mach es einfach menschlich"
Vor einigen Jahren habe ich in meinem Umfeld gefragt, was ihnen in Seminaren und Trainings besonders wichtig ist.
Eine Antwort ist mir bis heute in Erinnerung geblieben:
„Menschlich. Mach es einfach menschlich.“
Genau darum geht es. Menschen lernen leichter, wenn sie sich wiederfinden, eigene Erfahrungen einbringen können und erkennen, was das Thema mit ihrem Arbeitsalltag zu tun hat.
Deshalb haben Beispiele, Geschichten und Erfahrungen aus dem echten Leben einen festen Platz in meinen Trainings.
Manchmal sehen andere mehr
Rückblickend gab es in meinem Berufsleben immer wieder Menschen, die etwas in mir gesehen haben, das mir selbst noch nicht bewusst war.
Schon lange bevor ich als Trainer gearbeitet habe, wurde ich gebeten, Workshops zu moderieren, Gruppen zu begleiten oder Wissen weiterzugeben.
Später hörte ich Sätze wie:
„Können Sie das auch einmal für uns machen?“ oder
„Ich glaube, Herr Pfeiffer wird irgendwann noch einmal in die Trainerbranche wechseln.“
Erst habe ich geschmunzelt, aber dann hat es mir die Augen geöffnet. Heute weiß ich, dass diese Menschen etwas erkannt haben, was sich über viele Jahre immer deutlicher gezeigt hat:
Mir macht es Freude, Menschen zusammenzubringen, Perspektiven zu erweitern und Entwicklung möglich zu machen.
Begegnungen, die unbezahlbar sind
Manchmal begegnen uns Menschen, die unser Leben beeinflussen, ohne es selbst zu wissen.
Eine solche Begegnung führte bei mir zu der Empfehlung, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren.
Damals wollte ich vor allem Handwerkszeug lernen und mich als systemischer Business Coach weiterentwickeln.
Heute weiß ich, dass diese Ausbildung weit mehr war als das.
Sie hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Ich habe viel über mich selbst gelernt, meine Sichtweise auf Menschen verändert und meine eigene Haltung weiterentwickelt.
Rückblickend war diese Begegnung eine der wertvollsten meines Berufslebens und die Ausbildung unbezahlbar.